AUHOF CENTER

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Pünktliche Übergabe an den Bauherrn dank rascher und zuverlässiger Montage

Einkaufszentren sind heute nicht bloß Konsumtempel, sondern vielmehr Orte der Begegnung und des Verweilens. Umso wichtiger ist es, dass die Architektur einer Shopping Mall Behaglichkeit auslöst und Besucher zum Bleiben animiert. Im Auhof Center im Westen Wiens bestand 2012 die besondere Herausforderung, dass gleichzeitig ein Altbestand saniert und ein Neubau errichtet werden musste. Darüber hinaus galt es einen sehr knapp gehaltenen Zeitraum einzuhalten und den laufenden Betrieb so gut wie möglich störungsfrei zu gestalten. Unter der Leitung des Architekturbüros Atelier Hayde gelangen Sanierung und Erweiterung in lediglich acht Monaten Bauzeit. Diese positive Erfahrung animiert die Centerleitung zu einem weiteren Ausbau: „Die Vorbereitungen laufen bereits auf Hochtouren und wir freuen uns, unseren Kunden mit Oktober 2014 ein noch größeres Angebot hier im Auhof Center bieten zu können“, blickt Center-Chef Peter Schaider optimistisch auf die bald startenden Arbeiten.

Gute Erfahrung animiert

Guten Grund für seinen Optimismus bezieht der Geschäftsführer aus dem makellosen Ablauf der letzten Erweiterung. Dazu trug entscheidend eine Produkt-Wahl des Architekturbüros bei: Atelier Hayde griff zum linearen Fassadensystem Hoesch Planeel® Siding von Hoesch Bausysteme. Für die Montage war die TKSA Fassaden- und Industriebau verantwortlich. „Die Hoesch Planeel® Siding-Elemente bieten grundsätzlich ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis“, empfiehlt TKSA-Geschäftsführer Christian Geppner. „Darüber hinaus sind mit dem Fassadensystem dank der werkseitigen Vorkonfektionierung und der neuen Hoesch Unterkonstruktion überaus rasche Montagezeiten realisierbar.“
Ein Hauptproblem angesichts der kurz bemessenen Ausführungsfrist war zudem der Mangel an Platzressourcen für Gerüstung und Lagerungen. Schließlich galt es bei laufendem Betrieb zu arbeiten. Aufgrund der Präsenz sämtlicher Auftragnehmer der einzelnen Gewerke vor Ort war zudem ein ungehindertes Montieren nahezu unmöglich. Glücklicherweise konnten die Hoesch Planeel® Siding Elemente dank guter Materialverfügbarkeit der Hoesch Standardfarben in Rekordzeit geliefert werden. Mit mobilen Gerüstungen konnten die Monteure zügig die Unterkonstruktion sowie die vorgehängten, hinterlüfteten Fassadenelemente verarbeiten. Immerhin wurden in Summe 4.200 m² Hoesch Unterkonstruktion, sowie 4.200m² Hoesch Planeel® Siding-Fassadenelemente montiert. Ein wesentlicher Grund für die Montage in Rekordzeit war einmal mehr die Wahl der Hoesch Unterkonstruktion, die eine ebene, exakt ausgerichtete und darüber hinaus ästhetisch hochwertige Fassade garantiert. Die vorgefertigten Fassadenelemente wurden dabei zwängungsfrei und unsichtbar auf der Hoesch Unterkonstruktion durch einen einfachen Steckvorgang befestigt. Eine konventionelle Unterkonstruktion konnte hier weder zeitlich noch qualitativ mit dem innovativen Hoesch System mithalten und wurde deshalb von vornherein ausgeschlossen.

Sanierung und Erweiterung ist ein Thema der Stunde

Schließlich musste nicht nur der Bestand thermisch saniert, sondern auch der Neubau verkleidet werden. Hier erwies sich die Produktwahl einmal mehr als vorteilhaft, da die Verhüllung in einem Durchgang gelang. Das Fassadensystem ist derart flexibel, dass es auf den unterschiedlich vorhandenen Untergründen montiert und in beliebigen Dämmstärken ausgeführt werden konnte. Allgemein können Dämmstärken bis Passivhausstandard, sowie Blitzanlagen oder Regenfallrohre in das hinterlüftete Fassadensystem integriert werden. Ein weiterer wichtiger und von der Dämmstärke unabhängiger Aspekt des hinterlüfteten Fassadensystems und bei thermischen Sanierungen unabdingbar ist die optimale und schadensfreie Abführung von Bau- und Nutzungsfeuchte. Die Verwendung nicht brennbarer Baustoffe und entsprechend nachweisbare Brandschutztest für alle Gebäudeklassen gewährleisten dauerhaft die Sicherung von Werten und Investitionen.
Alte, sanierungsbedürftige Einkaufszentren stehen in den nächsten Jahren gewiss des öfteren auf der to-do-list engagierter Architekten. Schließlich kommen auch diese Nutzgebäude in die Jahre und weisen nach gut zwanzig Jahren mehrere Angriffspunkte auf: Ökologisch, ökonomisch und architektonisch benötigen viele dieser Gebäude dringend eine Modernisierung. Am Beispiel des Auhof Centers wird sichtbar wie sich optimal die Sanierung des Altbestands mit einer Erweiterung kombinieren lässt. Aber nicht nur die äußere Hülle ist eine visuelle Auszeichnung eines EKZ, Hoesch Planeel® Siding-Fassadenelemente sind auch in der Innenanwendung als Wand- und Deckenverkleidungen vorteilhaft.
„Die aktuellen Beschichtungssysteme und der Zink-Magnesium-Überzug erlauben eine langjährige Beständigkeit und dauerhaften Korrosionsschutz“, lobt Geppner die Planeel® Siding-Fassadenelemente, die in Stahl und Aluminium erhältlich sind. „Sehr positive Erfahrungen machten wir bereits bei mehreren Bauvorhaben mit den Evoshine „matt-de-luxe“ Oberflächen von Hoesch. Das mattierende Lacksystem eliminiert nämlich nahezu alle Reflexionen aus der Umgebung. Auf diese Weise wird eine einzigartige Optik geschaffen.“ Die hohe Qualität und die Lagerhaltung von neun miteinander kombinierbaren „evoshine matt-de-luxe“ Farbtönen, sowie die neuen evoshine Oberflächen „rusty steel“ und „stainless steel“, runden die perfekte Performance des Fassadensystems ab. „Ganz besonders wichtig ist die Tatsache, dass wir dem Eröffnungsdruck standhalten konnten und somit eine pünktliche Übergabe des Gebäudes an den Bauherrn gelang.“

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